Ich bringe immer mal wieder neue Versionen meiner Applikationen in den AppStore von Apple. Diesen Prozess mache ich jedoch nicht regelmäßig (wöchentlich oder monatlich). Als ich mich kürzlich dazu entschlossen habe, mal wieder ein neues Release meines TrainingTimers in den AppStore zu bringen, hat es jedoch an dem Distribution Prozess gehapert.
Woran hat es gelegen:
1. Geänderter Distribution Prozess mit dem neuen XCode 4.2
2. Fehlender privater Schlüssel des Distribution Zertifikates.
Nachdem ich den geänderten Prozess begriffen habe, bin ich an Punkt 2 fast verzweifelt. Mir ist das Konzept der unterschiedlichen Zertifikate nicht ganz klar. Warum benötige ich für die Distribution ein anderes Zertifikat wie für den Development Prozess?
Bei mir ist es so: Wenn ich merke, dass ich ziemlich verzweifle, weiss ich, dass die Lösung bald da ist.
So war es diesmal auch. Ich hätte meinen Mac am liebsten aus dem Fenster geschmissen, doch dann habe ich mich zusammen gerissen und bin darauf gekommen, dass mein privater Schlüssel fehlt. So bin ich wieder einen Schritt weiter gekommen. Ich habe ein neues Distribution Zertifikat erstellt und habe es bei mir installiert. Anschliessend wollte der Prozess jedoch immer noch nicht komplett durchlaufen. Das lag dann daran, dass das Distribution Provisioning Profile für das alte Zertifikat erstellt worden ist. Also ein neues Distribution Provisioning Profile erstellt und zack: es hat funktioniert. Jetzt wartet die Applikation bei Apple auf ein Review. Das bedeutet, dass die Applikation in einer Woche, wenn alles gut läuft im AppStore verfügbar ist.
Mittwoch, 23. März 2011
Phil Collins // In the air tonight
Ich habe vor ganz langer Zeit (1986) ein Konzert von Eric Clapton auf Tape vom Fernseher aufgenommen. Das war ein super Konzert. Sehr gut hat mir gefallen, dass Phil Collins am Schlagzeug gespielt hat. Ein eigenes Lied hat Phil Collins dann auch gespielt: "In the air tonight". Davon war ich immer so hin und weg, dass ich es irgendwann digitalisiert habe und in meine Mediathek aufnahm. Ich finde eine Stelle besonders gut. An dieser Stelle ist der Rhythmus, den er auf dem Schlagzeug spielt, entgegen dem, was er singt. Das ist so abgefahren.
Heute habe ich genau dieses Konzert auf youtube gefunden. Es gab zwar noch ein anderes Konzert mit Phil Collins und Eric Clapton auf Youtube. Doch das Birmingham Konzert 1986 ist das richtige gewesen!
Viel Spass damit.
Heute habe ich genau dieses Konzert auf youtube gefunden. Es gab zwar noch ein anderes Konzert mit Phil Collins und Eric Clapton auf Youtube. Doch das Birmingham Konzert 1986 ist das richtige gewesen!
Viel Spass damit.
Montag, 28. Februar 2011
TrainingTime iPhone App Released 1.2.0
Mein derzeitiges Hobby: Gymnastik-Training. Dem fröne ich mit meiner neu geschriebenen iPhone App (TrainingTime), die im AppStore erhältlich ist.
Meine aktuellen Übungen habe ich dem folgenden Link entnommen:
Übungen für die Körperspannung
Also dann mal runterladen und sofort fit werden.
UPDATE: Jetzt gibt es die Version 1.2.0 im AppStore. Das hat eine gute Woche gedauert. Jetzt kann ich endlich an der nächsten Version arbeiten. Ich bin gespannt, wie viele Leute sich die Applikation runterladen und damit ihre Workouts machen. Ich jedenfalls nutze sie etwa 1x die Woche!
BlokkApp Version 1.2.0 Released
So. Nachdem das letzte Update schon mehr als ein halbes Jahr alt ist, habe ich ein neues Update auf den Weg gebracht. Eine Woche hat Apple gebraucht, um die Applikation zu genehmigen. Jetzt ist sie jedoch durch und jeder, der die App schon geladen hat, kann ein Update installieren. Alle anderen können sie auf ihrem iPhone neu installieren.
Thema ist ein Bouldergebiet in Norwegen/Setesdal. Dort haben wir angefangen ein Blockfeld zu erschliessen. Da wir keine High-End Boulderer sind, sind die die Boulderschwierigkeiten nicht so hoch. Aber nach einem Regentag ist es hier schon schnell wieder möglich zu klettern. Ein Familienfreundliches Gebiet ist es auch, da die Kleinen sowohl Blaubeeren sammeln können wie auch auf Felsen klettern, da selbst FB1 Boulder dabei sind.
Jetzt habt ihr aber genug gelesen. Auf zum Download ...
Mittwoch, 17. November 2010
Kletterheld
Bei meiner aktuellen Feng-Shui-Aufräum Aktion habe ich noch folgendes Bild entdeckt. Passiert natürlich ziemlich gut zu meiner eigentlichen Kletterseite: http://www.kletterheld.de. Die aber natürlich auf diese Seite bzw. http://www.t5e.de weiterleitet.
So, nun aber das Bild:
So, nun aber das Bild:
Dienstag, 16. November 2010
Alkohol für Alle
Am Samstag habe ich in Hildesheim innerhalb von 1h zwei Stellen gesehen, wo es Alkohol für alle gab.
Das fand ich doch sehr erschreckend und als Vater sehe ich das nicht ganz unkritisch. Der Pott hatte 54% Alkohol.

Das fand ich doch sehr erschreckend und als Vater sehe ich das nicht ganz unkritisch. Der Pott hatte 54% Alkohol.
Freitag, 12. November 2010
Ameisen
Vor ein paar Tagen war ich im Wald unterwegs. Das war nicht nur eine sportliche MTB Tour, sondern auch eine Fortbildung in Punkto Ameisen. Nun, ich hatte keine Ameisen an meinen Schuhen bzw. Einlagen - das war mir in Sizilien passiert. Das jetzt hier zu beschreiben würde aber zu weit gehen. An einer Jagdhütte war das folgende Info Schild angebracht. Viele dieser Infos waren mir wirklich unbekannt.
Viel Spass beim lesen. Es ist sehr informativ.
Viel Spass beim lesen. Es ist sehr informativ.
Samstag, 6. November 2010
Klettertechnik - Bleau
Das Klettern in Fontainebleau (kurz Bleau) unterscheidet sich sehr stark vom Klettern in deutschen Kletterngebieten. Um gut vorbereitet zu sein, kann aber im Vorfeld schon einiges getan werden. Hier ein paar Anregungen.
In Bleau werdet ihr dann feststellen, dass eine 3c ganz schön schwer sein kann und diese schon einiges an Klettertechnik abverlangt. Aber auch eine 5b kann den sonst 7/8er (UIAA) Kletterer so zu schaffen machen, dass er mitunter aufgeben muss. Dies alles mussten Kletterhelden die Tage in Bleau feststellen und freuten sich auf die heimischen Henkel-Touren
).
- Tritte benutzen, die eigentlich keine sind. Diese belasten und die Hände von den Griffen nehmen.
- Griffe benutzen, die max. 2 Millimeter gross sind.
- Vor allem an leicht geneigten Platten klettern.
- Überhänge gibt es, sind aber längst nicht so zahlreich, wie Platten - also meiden.
- Eigentlich der wichtigste Punkt: Eine Woche vor Fahrtantritt, die Finger mehrmals täglich mit 80er Schmirgelpapier bearbeiten, damit eine Hornhautschicht aufgebaut werden kann, die länger als 2 Tage Klettern in Bleau aushält.
- Immer wieder üben, an Garagendächern hochzukommen, denn das ist der Standardausstieg der Boulder in Bleau.
In Bleau werdet ihr dann feststellen, dass eine 3c ganz schön schwer sein kann und diese schon einiges an Klettertechnik abverlangt. Aber auch eine 5b kann den sonst 7/8er (UIAA) Kletterer so zu schaffen machen, dass er mitunter aufgeben muss. Dies alles mussten Kletterhelden die Tage in Bleau feststellen und freuten sich auf die heimischen Henkel-Touren
Freitag, 5. November 2010
Klettertechnik - Überhänge
Diese Klettertechnik Infos sind eine kurze Zusammenfassung aus dem Klettern Heft 01/2005 Artikel von Udo Neumann
Körperspannung
Die Körperspannung pflanzt sich durch den Körper. Wenn wir in der Horizontalen - also im Dach - nicht wie ein nasser Sack mit dem Hintern fast auf den Boden kommen wollen, so müssen wir uns mit Hilfe der Füsse und Arme Punkte suchen, die es uns erlauben, Körperspannung aufzubauen. Gute Kletterer können aus jeder Situation - nicht nur im Dach, ständig Körperspannung aufbauen, so dass die Armkraft minimiert werden kann. Da die Körperspannung immer wieder neu auf- und abgebaut wird - also im stetigen Fluss ist - ist es nicht unbedingt nötig die Hangwaage zu trainieren. Denn in diesem Fall ist es ein statisches aufbauen der Körperspannung, was im normalen Kletterfluß nicht so gut genutzt werden kann. Wichtiger wäre es die im folgenden beschriebenen Übungen zu trainieren.
Pendeln und Scheren
Frontal
Schulter und Hüfte müssen bei dieser Art und Weise des Kletterns parallel zur Wand sein. Diese Art des Kletterns ist notwendig, wenn auch die Füße frontal gesetzt werden. D.h. wenn sie nicht mit Innen oder der Außenseite gesetzt werden können.
Eingedreht
Bei positiven Tritten können wir hingegen eingedreht klettern. Durch die Schrittstellung in dieser Position, kann schon Körperspannung aufgebaut werden. Diese Form des kletterns ist sehr wichtig, da durch diese Stellung, ein drehen um die Schulter eine Fortbewegung leichter macht. Dies ist sowohl im leicht wie auch im stark überhängendem Gelände der Fall.
Diagonal
Hiermit ist gemeint, dass rechter Arm und linker Fuß belastet werden, oder umgekehrt. Falls nur rechter Arm und linker Fuß belastet wird, so kommt es bei mangelnder Körperspannung zum Pendeln und ein Fallen ist vorprogrammiert.
Passgänger
Das diagonale Klettern ist jedoch nicht immer zu umgehen. In dieser Situation ist es dann wichtig, dass das andere Bein - freihängend - versucht, die instabile Situation auszugleichen. D.h. das andere Bein schert aus.
Deadpoint
Deadpoint heisst nichts anderes wie Greifen zum Zeitpunkt des Umkehrpunktes (tote Punkt). Dies ist der Moment, wo die Vorwärtsbewegung aufhört, die Rückbewegung aber noch nicht eingetreten ist. In solchen Augenblicken, können wir Griffe festhalten, die deutlich kleiner sind, als in Situation, wo sich der Körper wieder zurückbewegen möchte. Eingeleitet, wird solch eine Bewegung durch die Hüfte. Es sollte auch bekannt sein, wie der Griff zu halten ist, denn es ist keine Zeit dafür da, den Griff nach seiner besten Griffmöglichkeit abzutasten.
Übungen
Ein Arm Traversen
Es ist für das Erlernen des Deadpoint Kletterns sinnvoll Ein-Arm-Traversen zu trainieren. Hierbei lernt man, den Zeitpunkt richtig zu bestimmen und es sollte versucht werden, die Länge des Deadpoints so lange wie möglich zu halten. Bzw. die Dauer der Bewegung mit dem ganzen Körper einzuleiten, so dass anschliessend genügend Zeit bleibt um beispielsweise in die Hände zu klatschen. Die Initiierung der Ein-Arm-Traverse sollte von der Hüfte ausgehen. Anschliessend pflanzt sich die Welle durch den Körper fort und im Deadpoint kann weitergegriffen werden.
Vorsichtig sollte man bei dieser Übung sein. Nie mit gestrecktem Arm weitergreifen, denn dadurch wird das Schultergelenk belastet, was nicht sein darf. Ebenso werden dadurch die Ellenbogen zu stark belastet.
Körperspannung mit System
Eine Übung ist, dass die linke Hand in einem Dach einen abschüssigen Griff nimmt. Der rechte Fuss zieht an einem Tritt. Versuche nun dich auszupendeln. Nun versuche zu wechseln. Hierfür greift deine rechte Hand zum gleichen Griff, den die linke Hand schon greift und der linke Fuss zieht an dem Tritt, den vorher der rechte Fuss gezogen hat. Anschliessend lässt die linke Hand den abschüssigen Griff los.
Körperspannung
Die Körperspannung pflanzt sich durch den Körper. Wenn wir in der Horizontalen - also im Dach - nicht wie ein nasser Sack mit dem Hintern fast auf den Boden kommen wollen, so müssen wir uns mit Hilfe der Füsse und Arme Punkte suchen, die es uns erlauben, Körperspannung aufzubauen. Gute Kletterer können aus jeder Situation - nicht nur im Dach, ständig Körperspannung aufbauen, so dass die Armkraft minimiert werden kann. Da die Körperspannung immer wieder neu auf- und abgebaut wird - also im stetigen Fluss ist - ist es nicht unbedingt nötig die Hangwaage zu trainieren. Denn in diesem Fall ist es ein statisches aufbauen der Körperspannung, was im normalen Kletterfluß nicht so gut genutzt werden kann. Wichtiger wäre es die im folgenden beschriebenen Übungen zu trainieren.
Pendeln und Scheren
Frontal
Schulter und Hüfte müssen bei dieser Art und Weise des Kletterns parallel zur Wand sein. Diese Art des Kletterns ist notwendig, wenn auch die Füße frontal gesetzt werden. D.h. wenn sie nicht mit Innen oder der Außenseite gesetzt werden können.
Eingedreht
Bei positiven Tritten können wir hingegen eingedreht klettern. Durch die Schrittstellung in dieser Position, kann schon Körperspannung aufgebaut werden. Diese Form des kletterns ist sehr wichtig, da durch diese Stellung, ein drehen um die Schulter eine Fortbewegung leichter macht. Dies ist sowohl im leicht wie auch im stark überhängendem Gelände der Fall.
Diagonal
Hiermit ist gemeint, dass rechter Arm und linker Fuß belastet werden, oder umgekehrt. Falls nur rechter Arm und linker Fuß belastet wird, so kommt es bei mangelnder Körperspannung zum Pendeln und ein Fallen ist vorprogrammiert.
Passgänger
Das diagonale Klettern ist jedoch nicht immer zu umgehen. In dieser Situation ist es dann wichtig, dass das andere Bein - freihängend - versucht, die instabile Situation auszugleichen. D.h. das andere Bein schert aus.
Deadpoint
Deadpoint heisst nichts anderes wie Greifen zum Zeitpunkt des Umkehrpunktes (tote Punkt). Dies ist der Moment, wo die Vorwärtsbewegung aufhört, die Rückbewegung aber noch nicht eingetreten ist. In solchen Augenblicken, können wir Griffe festhalten, die deutlich kleiner sind, als in Situation, wo sich der Körper wieder zurückbewegen möchte. Eingeleitet, wird solch eine Bewegung durch die Hüfte. Es sollte auch bekannt sein, wie der Griff zu halten ist, denn es ist keine Zeit dafür da, den Griff nach seiner besten Griffmöglichkeit abzutasten.
Übungen
Ein Arm Traversen
Es ist für das Erlernen des Deadpoint Kletterns sinnvoll Ein-Arm-Traversen zu trainieren. Hierbei lernt man, den Zeitpunkt richtig zu bestimmen und es sollte versucht werden, die Länge des Deadpoints so lange wie möglich zu halten. Bzw. die Dauer der Bewegung mit dem ganzen Körper einzuleiten, so dass anschliessend genügend Zeit bleibt um beispielsweise in die Hände zu klatschen. Die Initiierung der Ein-Arm-Traverse sollte von der Hüfte ausgehen. Anschliessend pflanzt sich die Welle durch den Körper fort und im Deadpoint kann weitergegriffen werden.
Vorsichtig sollte man bei dieser Übung sein. Nie mit gestrecktem Arm weitergreifen, denn dadurch wird das Schultergelenk belastet, was nicht sein darf. Ebenso werden dadurch die Ellenbogen zu stark belastet.
Körperspannung mit System
Eine Übung ist, dass die linke Hand in einem Dach einen abschüssigen Griff nimmt. Der rechte Fuss zieht an einem Tritt. Versuche nun dich auszupendeln. Nun versuche zu wechseln. Hierfür greift deine rechte Hand zum gleichen Griff, den die linke Hand schon greift und der linke Fuss zieht an dem Tritt, den vorher der rechte Fuss gezogen hat. Anschliessend lässt die linke Hand den abschüssigen Griff los.
Donnerstag, 4. November 2010
Klettertechnik - Senkrechte Wände
Diese Klettertechnik Infos sind eine kurze Zusammenfassung aus dem Klettern Heft 12/2004 Artikel von Udo Neumann
Kletteranalyse
Wichtig beim Klettern ist die Analyse des Kletterers nach einer Route oder Boulder. Je schneller die Analyse abläuft, desto mehr Informationen hat der Kletterer noch über den Bewegungsablauf im Kopf. Im folgenden sind die wichtigen Punkte aufgeführt, die man sich nach einem Kletterversuch ansehen sollte:
Bewegungsgenauigkeit
Bewegungskonstanz
War die Bewegung erfolgreich
Bewegungstempo, Bewegungsfluß und Pacing (Tempogebung)
Reaktionszeit
Einstellen auf neue Situationen z.B. rauspendeln.
Bewegungsqualität
Körperschwerpunkt, Schwungerhalt
Körperarbeit
Kraftübertragung auf Griffe, Gewichtverteilung Griffe-Tritte
Kletterübungen
Dynamische Klettern
Versuche alle Züge dynamisch zu machen. Dies sollte auf unterschiedliche Arten und Weisen passieren:
aus den Füßen,
der Hüfte,
den Armen.
Die Körperwelle
Der Körper macht beim dynamischen Klettern eine Wellenbewegung von unten nach oben, also von den Füßen über die Beine und Hüfte hin zum Kopf und den Armen. Dies ist eine ganz wichtige Klettertechnik. Stelle dir vor, dass du die Bewegung aus der Hüfte heraus einleitest. Das ist einfacher zu bewerkstelligen, als sich vorzustellen, man leitet die Bewegung von den Füßen her ein.
Pacing - Tempogebung
Wichtig beim Klettertempo in einer Route ist es, daß schwierige Passagen zügig durchklettert werden sollten. Im leichteren Gelände jedoch, sollte langsamer geklettert werden, da man sich durch die Spritzigkeit und Agressivität in leichten Passagen zu sehr auspowert. Das Problem beim Klettern ist oftmals darin zu finden, dass hier meist recht langsam geklettert wird. Also auch hier versuchen, an schwierigen Stellen schnell zu klettern.
Beinarbeit
Züge nur mit einem Fuß machen. Beim hochsteigen beide Füße verwenden. Beim Hochgreifen allerdings nur einen Fuß verwenden.
Beim Höhersteigen direkt zwei Tritte für die Füße suchen/auswählen. Nicht für jeden einzeln!!
Beinarbeit II
Eine wichtige Übung ist es, mit den Füßen zu spielen. D.h. immer versuchen möglichst viele Tritte zu benutzen. Das bewirkt, dass neue Möglichkeiten gefunden werden, die Füße kraftsparend einzusetzen.
Hintergrund:
Oft passiert es, dass Kletterer ihre Füße einfach auf den Tritten stehen lassen, auf denen Sie gerade stehen und versuchen von dort aus weiterzugreifen. Das kann mitunter sehr viel Kraft kosten. Setze ich meine Füße jedoch richtig um, unterstützt dies meine Bewegungsvielfalt und spart zudem noch eine Menge Kraft.
Kletteranalyse
Wichtig beim Klettern ist die Analyse des Kletterers nach einer Route oder Boulder. Je schneller die Analyse abläuft, desto mehr Informationen hat der Kletterer noch über den Bewegungsablauf im Kopf. Im folgenden sind die wichtigen Punkte aufgeführt, die man sich nach einem Kletterversuch ansehen sollte:
Bewegungsgenauigkeit
Bewegungskonstanz
War die Bewegung erfolgreich
Bewegungstempo, Bewegungsfluß und Pacing (Tempogebung)
Reaktionszeit
Einstellen auf neue Situationen z.B. rauspendeln.
Bewegungsqualität
Körperschwerpunkt, Schwungerhalt
Körperarbeit
Kraftübertragung auf Griffe, Gewichtverteilung Griffe-Tritte
Kletterübungen
Dynamische Klettern
Versuche alle Züge dynamisch zu machen. Dies sollte auf unterschiedliche Arten und Weisen passieren:
aus den Füßen,
der Hüfte,
den Armen.
Die Körperwelle
Der Körper macht beim dynamischen Klettern eine Wellenbewegung von unten nach oben, also von den Füßen über die Beine und Hüfte hin zum Kopf und den Armen. Dies ist eine ganz wichtige Klettertechnik. Stelle dir vor, dass du die Bewegung aus der Hüfte heraus einleitest. Das ist einfacher zu bewerkstelligen, als sich vorzustellen, man leitet die Bewegung von den Füßen her ein.
Pacing - Tempogebung
Wichtig beim Klettertempo in einer Route ist es, daß schwierige Passagen zügig durchklettert werden sollten. Im leichteren Gelände jedoch, sollte langsamer geklettert werden, da man sich durch die Spritzigkeit und Agressivität in leichten Passagen zu sehr auspowert. Das Problem beim Klettern ist oftmals darin zu finden, dass hier meist recht langsam geklettert wird. Also auch hier versuchen, an schwierigen Stellen schnell zu klettern.
Beinarbeit
Züge nur mit einem Fuß machen. Beim hochsteigen beide Füße verwenden. Beim Hochgreifen allerdings nur einen Fuß verwenden.
Beim Höhersteigen direkt zwei Tritte für die Füße suchen/auswählen. Nicht für jeden einzeln!!
Beinarbeit II
Eine wichtige Übung ist es, mit den Füßen zu spielen. D.h. immer versuchen möglichst viele Tritte zu benutzen. Das bewirkt, dass neue Möglichkeiten gefunden werden, die Füße kraftsparend einzusetzen.
Hintergrund:
Oft passiert es, dass Kletterer ihre Füße einfach auf den Tritten stehen lassen, auf denen Sie gerade stehen und versuchen von dort aus weiterzugreifen. Das kann mitunter sehr viel Kraft kosten. Setze ich meine Füße jedoch richtig um, unterstützt dies meine Bewegungsvielfalt und spart zudem noch eine Menge Kraft.
Mittwoch, 3. November 2010
Blog
So, es geht voran. Es macht Spass einige Dinge zu konfigurieren, Twitter Timeline hinzuzufügen, Artikel aus http://www.t5e.de hier posten. Nur weiss ich nicht, ob ich die Original Daten verwenden soll. Das habe ich mal für den Klettern in Norwegen Artikel gemacht. Denn dort gab es zeitliche Abhängigkeiten im Artikel. Es tut sich hier also wirklich was.
Blog
So, ein Blog mehr im Netz. Nachdem ich mein altes Design nicht mehr mag und es immer zu umständlich war, neue Dinge hineinzusetzen, habe ich mich entschlossen, ein Blog anzulegen. Ich hoffe, dass ein Blog meinen hohen Anforderungen genügt, um Informationen zu verbreiten und interessante Artikel hier einzustellen. Man darf gespannt sein.
Den Inhalt der alten Seite möchte ich noch in dieses Blog einfügen. Die unterschiedlichen Themen werde ich als Kategorien anlegen, damit sie weiterhin recht einfach zu finden sind.
Den Inhalt der alten Seite möchte ich noch in dieses Blog einfügen. Die unterschiedlichen Themen werde ich als Kategorien anlegen, damit sie weiterhin recht einfach zu finden sind.
Dienstag, 2. November 2010
Energierezept - Brownies ;-))
Hier kommt eine Anleitung, wie man in kürester Zeit total viel Energie zu sich nehmen kann
) immer fleissig essen....
Zutaten
Zubereitung
Butter in einem Topf zerlassen. Die Butter vom Herd nehmen alle Zutaten
(bis auf den Puderzucker) in die zerlassene Butter geben und zu einem
Teig verarbeiten. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf
verteilen. Bei ca. 175-200 Grad Celsius 25-30 Minuten backen. Teig mit
Puderzucker bestäuben, auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.
Zutaten
500 g Butter
200 g Kakaopulver
8 Eier
1 Vanilleschote
600 g Zucker
250 g Mehl
200 g Mandeln, gestiftet
Puderzucker
Zubereitung
Butter in einem Topf zerlassen. Die Butter vom Herd nehmen alle Zutaten
(bis auf den Puderzucker) in die zerlassene Butter geben und zu einem
Teig verarbeiten. Backblech mit Backpapier auslegen und die Masse darauf
verteilen. Bei ca. 175-200 Grad Celsius 25-30 Minuten backen. Teig mit
Puderzucker bestäuben, auskühlen lassen und in Quadrate schneiden.
Montag, 1. November 2010
Reis Indisch
Hier ein sehr leckeres Rezept. Man muss sich erst an den Geschmack gewöhnen, da er Süß/sauer und das in unserer deutschen Küche nicht vorkommt.
Zutaten
Zubereitung
Den Reis in der Gemüsebrühe aufkochen und 45 Minuten auf ganz kleiner
Flamme ruhen lassen.
Die Zwiebeln in Längsscheiben schneiden und in Butter andünsten. Die
Aprikosenhälften hinzufügen und ein paar Minuten anbraten. Anschliessend
mit einen Teil des Aprikosensaftes hinzufügen, damit eine Soße entstehen
kann. Mit Curry abschmecken und ggf. mit Speisestärke andicken. Die
Sonnenblumenkerne anbraten und über die Soße geben. Mit Melissenblätter
garnieren. Guten Appetit.
Zutaten
250 g Vollkornreis
500 ml Gemüsebrühe
400 g Aprikosen (aus der Dose)
200 g Zweibeln
40 g Sonnenblumenkerne
4 EL Apfeldicksaft oder Birnendicksaft
Curry (scharf)
Melissenblätter
Butter
Speisestärke
Zubereitung
Den Reis in der Gemüsebrühe aufkochen und 45 Minuten auf ganz kleiner
Flamme ruhen lassen.
Die Zwiebeln in Längsscheiben schneiden und in Butter andünsten. Die
Aprikosenhälften hinzufügen und ein paar Minuten anbraten. Anschliessend
mit einen Teil des Aprikosensaftes hinzufügen, damit eine Soße entstehen
kann. Mit Curry abschmecken und ggf. mit Speisestärke andicken. Die
Sonnenblumenkerne anbraten und über die Soße geben. Mit Melissenblätter
garnieren. Guten Appetit.
Sonntag, 31. Oktober 2010
Kürbissuppe
Zutaten
Zubereitung
Hokaido mit oder ohne Schale in 2x2cm große Stücke schneiden und mit den
geschälten Kartoffeln und Wasser (etwa 4cm den Boden bedeckend) 20-25
Minuten kochen). Etwa zwei Teelöffel Gemüsebrühe hinzugeben.
Den Grünkern waschen und 20-25 Minuten köcheln lassen. Auch hier einen
Teelöffel Gemüsebrühe hinzufügen.
Den Hokaido und die Kartoffeln fein pürieren und mit Curry abschmecken.
Sahne hinzufügen. Anschliessend den Grünkern, die Cashewkerne und den
Knoblauch hinzufügen und nochmal abschmecken.
1 Hokaido (etwa 1-1,5 Kg)
300 g Kartoffeln
50 ml Sahne
50 g Cashewkerne
80 g Grünkern
1 Knoblauchzehe
Curry (scharf)
Gemüsebrühe
Zubereitung
Hokaido mit oder ohne Schale in 2x2cm große Stücke schneiden und mit den
geschälten Kartoffeln und Wasser (etwa 4cm den Boden bedeckend) 20-25
Minuten kochen). Etwa zwei Teelöffel Gemüsebrühe hinzugeben.
Den Grünkern waschen und 20-25 Minuten köcheln lassen. Auch hier einen
Teelöffel Gemüsebrühe hinzufügen.
Den Hokaido und die Kartoffeln fein pürieren und mit Curry abschmecken.
Sahne hinzufügen. Anschliessend den Grünkern, die Cashewkerne und den
Knoblauch hinzufügen und nochmal abschmecken.
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